"Provokation für die in Malmö lebenden Araber"
Auch Malmös sozialdemokratischer Bürgermeister, Ilmar Reepalu, unterstützt den Protest. Gegen die israelischen Tennisspieler, nicht gegen die Randalierer. Er weiß, dass in seiner Stadt eine große arabische Gemeinschaft gibt. Und er sorgt sich auch nicht so sehr um die Sicherheit, sondern macht deutlich, worum es wirklich geht. Der Lokalzeitung "Sydsvenskan" sagte er: "In dieser Situation solle überhaupt kein Match gegen Israel gespielt werden." Die Aggression im Gaza-Streifen sein von Israel ausgegangen. Die Davis-Cup-Partie bezeichnete er als "Provokation für die in Malmö lebenden Araber".
Der Mann hat natürlich Recht. Aus dem Gaza-Streifen wurde bekanntlich ja nur mit selbstgebauten Leucht- und Düngerraketen geschossen.
So etwas im schönen Schweden. Ich bin enttäuscht.Näheres gibt es hier.
Montag, 9. März 2009
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1 Kommentar:
Fehlt nur, dass die Ahmadinedschad die Ehrenbürgerschaft anbieten wollen. Idioten.
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